Die Japaner machen es vor

In Japan lassen sie sich in fast jedem Haushalt von Single-Männern finden, es gibt sie in verschiedenen Formen, Größen und Farben und manche Firmen sind berühmt dafür, dass sie besonders ausgefallene Versionen herstellen. Man kann sie überall mithin nehmen, wiederverwenden oder auch einfach wegschmeißen. Die Rede ist von Masturbatoren für Männer, die im englischen Sprachraum „onahole“ genannt werden und weltweit ihren Einsatz nicht nur zum schnellen Vergnügen finden, sondern auch als Werkzeug zum Stressabbau.

Der Ruf in Deutschland
Anders als in Japan spricht man in Deutschland, das generell etwas verklemmter ist, noch nicht so offen über Masturbatoren für Männer. Dass Frauen Vibratoren nutzen ist weithin angesehen, doch wenn ein Mann davon erzählt, dass er zuhause einen Masturbator hat, dann erntet er in der Regel nur schräge Blicke. Seiten wie www.hedonistic.de befassen sich daher ausführlich mit diesem Thema und dienen als erste Anlaufstelle, wenn man sich über dieses Thema informieren möchte. Hier erfährt man mehr über die Masturbatoren, die Männer in jeder Lebenslage nutzen können, um sich ein bisschen Zeit für sich zu gönnen.